Das Alrijne-Krankenhaus

Implementiert E-POS

Alrijne startet mit digitaler präoperativer Untersuchung über E-POS

Drei Operationsstandorte erfordern maximale Abstimmung

Aufgrund des breiten Versorgungsangebots werden Operationen innerhalb von Alrijne an drei verschiedenen Standorten durchgeführt. Dies erfordert ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen medizinischer Vorbereitung und logistischer Planung. Die präoperative Untersuchung spielt dabei eine zentrale Rolle: In diesem Moment wird festgelegt, welche Vorbereitungen erforderlich sind und ob zusätzliche Diagnostik oder eine Konsultation beim Anästhesisten notwendig ist.

Früher kamen die Patienten standardmäßig zur Poliklinik, um sich dieser Untersuchung zu unterziehen. Obwohl dieser Prozess sorgfältig organisiert war, bedeutete er für viele Patienten einen zusätzlichen Krankenhausbesuch und zusätzliche Reisezeit, auch wenn sich ein persönlicher Termin letztendlich als nicht notwendig herausstellte.

Um den Prozess effizienter und patientenfreundlicher zu gestalten, hat Alrijne das Screening-Verfahren neu gestaltet und dabei auf digitale Unterstützung gesetzt.

Gemeinsame Neugestaltung des Prozesses

Um sicherzustellen, dass die Pflege weiterhin die gleiche hohe Qualität aufweisen konnte, wurde eine Projektgruppe ins Leben gerufen, in der wir von NovaCair intensiv mit der Abteilung Anästhesiologie und den Mitarbeitern der Poliklinik zusammengearbeitet haben. Gemeinsam wurde festgelegt, wie der zukünftige Screening-Prozess aussehen sollte, welche Probleme gelöst werden konnten und wie digitale Unterstützung optimal integriert werden konnte.

Wichtig dabei war, dass Patienten mit bestimmten Erkrankungen oder Operationen auch innerhalb des digitalen Prozesses am richtigen Ort innerhalb von Alrijne eingeplant werden.

E-POS Grundlage: validierte Triage und gezielter Einsatz von Pflege

Die Abteilung für Anästhesiologie von Alrijne führt daher E-POS ein, die digitale Software für die präoperative Untersuchung von NovaCair. Mithilfe eines validierten Triage-Algorithmus unterstützt E-POS dabei, sorgfältig zu entscheiden, welche Patienten eine zusätzliche Konsultation benötigen, welche Patienten sicher digital vorbereitet werden können und welche zusätzlichen Diagnosemaßnahmen angemessen sind.

Dadurch werden physische Konsultationen zielgerichteter eingesetzt und Gesundheitsfachkräfte erhalten schneller und übersichtlicher Einblick in relevante Patienteninformationen. Gleichzeitig kommen Patienten nur noch dann ins Krankenhaus, wenn dies medizinisch notwendig ist, was zu weniger unnötigen Poliklinikbesuchen, Zeitersparnis, einer effizienteren Nutzung der Versorgungskapazitäten und einer weiteren Verringerung des ökologischen Fußabdrucks führt.

Mit E-POS Patienten ihre Vorsorgeuntersuchungen größtenteils von zu Hause aus, in ihrem eigenen Tempo und in ihrer eigenen Sprache E-POS , während diejenigen, die zusätzliche Betreuung benötigen, weiterhin persönlich betreut werden. Mit diesem Schritt verbindet Alrijne digitale Innovation mit personenbezogener Pflege: eine zukunftssichere Entwicklung, bei der Qualität, Effizienz und Patientenorientierung zusammenkommen, unterstützt durch NovaCair und E-POS.

Neugierig auf die Vorteile?

Nehmen Sie Kontakt auf!